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MAGNIFICUM WELCOMES YOU...IF YOU DARE

Macht euch Notizen, sichtet die Dokumente und passt auf, dass jede/r jedes Dokument untersucht. Tauscht euch während eurer Ermittlungen gut aus und folgt den spannenden Theorien eurer Kollegen. Verliert dabei aber nicht das Ziel der Ermittlungen aus den Augen!

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Erzähler: Schwabingen, Samstag, 6. Februar 2021 – kurz vor 6 Uhr morgens, auf dem Gelände der Schokoladenmanufaktur Edelberger.

Karl Zimmermann hatte soeben das Außenareal patrouilliert. Wie bei jeder Schicht leuchtete der 41-jährige Sicherheitsmann mit seiner Taschenlampe – einer silbernen LED Dynamic Lights – über das weitläufige Gelände. Nichts!

[Hintergrundmusik]

Karls heutige Schicht war zuweilen alles andere als spektakulär gewesen. Er wollte bloß noch nach Hause, seine Nachtschicht zu Ende bringen und bei Dosenbier und einer Folge Star Trek seinen zimmerwarmen Fleischkäse aufessen.

Gelangweilt quälte sich der Security-Mann in das Foyer der Firma. Er ignorierte die ungewohnte Dekoration, die offensichtlich von der gestrigen Jubiläumsfeier stammte.

Karl: „War ja klar, die Reichen feiern und unser eins muss schuften.“

[Schrittgeräusche… Hall…]

Erzähler: Der letzte Abschnitt führte ihn in den Altbau des Firmenkomplexes. Hier hatte das Management seine Büros und hielt die wichtigen Meetings ab. Im weiten Korridor vor ihm drängten sich mehrere Büroräume aneinander. Flackerndes Licht spiegelte sich auf Karls Halbglatze. Ein kurzer Blick in jedes der Büros.

Karl: „Drecksjob, ich geh hier noch ein.“

Erzähler: fluchte er gelangweilt und müde vor sich hin, doch gerade als er nach der Türklinke des Büros zehn greifen wollte, hielt er inne. Etwas kam ihm seltsam vor, und es war nicht nur die Tatsache, dass die Tür bereits einen Spalt offen stand und ein Lichtschein nach außen drang.

Karl: „Hallo?“

Erzähler: Karl drückte mit schweißnasser Hand die Tür auf.

[Türgeräusch]

Karl: „Ist da jemand?“

Erzähler: Nach einer längeren Atempause ohne Antwort betrat Karl langsamen Schrittes das Großraumbüro. Und beim Anblick dessen, was er dort auf dem Boden liegen sah, gefror ihm das Blut in den Adern.

Karl: „Oh Mann… mir wird schlecht!“

Erzähler: Karl Zimmermann blickte entsetzt auf den Leichnam eines Mannes.

[Dramatisches Geräusch!!!!!]

Transkript für Menschen ohne Gehör

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