Beschreibung
Das Dinner – Die letzte Arie der alten Dame
– über 10 Monate Entwicklungszeit
– Spielmaterial wird nicht zerstört
– barrierefrei für Menschen ohne Gehör
– einsteigerfreundlicher Fall
– interaktives Schreibtisch-Interface der Polizei
– über 30 realistische Dokumente und Beweismittel
– 2 realitätsnahe Websites
– Videomaterial und Zeugenaussagen
– Besichtigung des Tatorts
– von echten Kriminologen getestet
– kooperatives Ermittlerspiel
– ideales Geschenk für Fans von Tatort, Miss Marple, Sherlock Holmes oder True Crime
Autorenteam: Antonio Kuklik, Benjamin Scheel, Haykal Hamidou
















Anne und Sophie –
Wir haben es zu zweit an einem Abend gespielt und gelöst. Die Rätsel sind logisch und die Geschichte sehr realistisch, das Material hochwertig und die digitale Komponente eine erfrischende Ergänzung. Toll, das man es nicht zerstört, da kann man es in der Familie weitergeben.
Rhuna –
Ansich ist das System bzw. Spiel schon gemacht.
Aber wir hätten uns ein bisschen mehr Führung in Form von einem leichten roten Faden, gern auch bei den Hinweisen und nicht direkt gewünscht.
Dabei nur 4/5 Sternen.
Ki –
Das Spiel macht sehr viel Spaß. Gerne spiele ich ein anderes solcher Spiele.
Saskia –
Qualitativ super, die Fallakte ist sehr hochwertig Produziert.
Am Anfang von der Masse der Hinweise etwas eingeschüchtert, am Ende hatte man jedoch eine klare Struktur gefunden.
Mega, wie die unterschiedlichen Medien eingebracht wurden.
Als Anfangsfall und um den Aufbau der Spiele kennenzulernen super. Wünsche mir bei den nächsten Spielen etwas mehr Rätselspaß, wenn man die Struktur gefunden hat, war es leider fast nur ein reines Zusammensetzen der einzelnen Hinweise.
Jacky und Andre –
Den Titel hat meine Frau dem Krimi-Erlebnis verliehen. Das sagt alles über das erlebte Abenteuer aus.
Sehr schöne Unterlagen zum ermitteln, sehr gute Einbindung der digitalen Medien und verständliche/logische Rätsel mit überraschenden Wendungen.
Einzig die gesprochenen Dialoge wirken sehr gestellt. Uns ist klar, das keine professionellen Sprecher am Mikro sitzen. Hier einfach natürlicher „quatschen“, dann hört es sich auch realistischer an. 🙂
Maggie –
Super interessant aber was uns verwirrt hat ist als wir Hilfe gebraucht haben wurden wir bei der Hilfe verwirrt. Da diese nicht in der Reihenfolge war in der man die Umschläge öffnete oder aber in der man logisch dachte. Daher sind wir dann durcheinander gekommen. Dennoch haben wir es geschafft und es war eine tolle Beschäftigung.
Saskia –
das war sehr kurzweilig und man kam wirklich ins rätseln. Toll auch, dass mit so vielen verschiedenen Medien gearbeitet wird. Danke! 🙂
Christina E. –
Leider haben einige Dokumente gefehlt….
Jan –
2,5 h Krimispass. Tolles Material
Hamelner Escape Runde –
wenn wir nicht Profiermittler wären, hätten wir den Handlungsstrang verloren. Die Geschichte war teilweise verworren aufgebaut.