Beschreibung
Das Bankett Teil 2 – Der Fluch des Diamanten von Ramanpur
- 🔎 DER FLUCH DES DIAMANTEN – DER FOLGEFALL MIT PSYCHOLOGISCHEM TWIST Nach den Ereignissen von Teil 1 zeigen die von-Schwarzburg-Zwillinge auffällige Verhaltensweisen und berichten von mysteriösen Erscheinungen im Schlosshotel. Zufall, Trauma – oder steckt mehr dahinter?
- 🕵️ ANSPRUCHSVOLLE ERMITTLUNGSARBEIT STATT RÄTSEL-CHAOS – Öffnet die Fallakte, analysiert Aussagen, findet Motive und verfolgt die Spuren des „Fluchs“ rund um den Diamanten von Ramanpur. Jeder Hinweis ist logisch relevant, deckt neue Zusammenhänge auf und führt euch Schritt für Schritt zur Lösung.
- 🧠 ERMITTLUNGSARBEIT AUS THERAPEUTISCHER SICHT Ihr unterstützt eine Kindertherapeutin und wertet Gespräche, Beobachtungen und Aussagen aus. Ein ruhiger, intensiver Kriminalfall mit Fokus auf Psychologie, Interpretation und Schlussfolgerungen.
- 📱 MULTIMEDIALE ERMITTLUNG MIT DIGITALEN SPUREN – Neben realistischen Dokumenten verfolgt ihr digitale Hinweise im Internet, prüft Websites und Inhalte (z. B. Videomaterial), um Aussagen und Alibis zu überprüfen..
- ✅ SOFORT SPIELBAR · KEINE APP · KEIN ACCOUNT · NICHTS WIRD ZERSTÖRT – Keine Vorbereitung nötig: Einfach starten. Ihr benötigt lediglich ein internetfähiges Gerät für digitale Hinweise. Kein Download, keine Anmeldung, kein Schneiden oder Markieren.
- 🎁 FÜR SPIELEABENDE, PAARE & FREUNDE – 1–6 Spieler · ab 14 Jahren · ca. 1–1,5 Stunden. Spannend & logisch herleitbar. Entwickelt & produziert in Deutschland. Teil der MAGNIFICUM-Krimispiel-Reihe – bereits über 75.000-mal gekauft & empfohlen
- ⚠️ WICHTIGER HINWEIS – Diese Erweiterung ist NICHT eigenständig spielbar. Zum Spielen wird „Das Bankett – Teil 1: Der Raub des Diamanten von Ramanpur“ benötigt.
Autorenteam: Benjamin Scheel, Haykal Hamidou
Besonderheit: Dieses KRIMISPIEL ist NUR nach dem lösen von „Das Bankett – Teil 1“ spielbar














Sandra und Robert –
Macht mega viel Spaß. Mehr davon! Bitte bald 🙂 Haben nun schon alle durch.
Alana –
Angenehme und nicht zu komplizierte Rätsel als Fortsetzung des ersten Teils.
Madeleine und Markus –
Wir spielen Fallakten sehr gerne und haben schon so ziemlich alle durch. Diese Fallakte (Das Bankett) und die Idee mit den 2 Teilen hat uns sehr gefallen und ließ sich schlüssig lösen. Besonders der 2. Teil mit den sehr gut gestalteten Videos hat uns atmosphärisch überzeugt. Herzlichen Dank für Spiel, Spaß und Spannung!
Mbre –
Logisch teilweise nicht schlüssig bsp. Teil 1 wer der täter ist. Es hätte auch wer anders sein können
– die Reihenfolge der Orte von den Kinder unschlüssig. Wenn man alle Polaroids betrachtet.
–
Mooshexe –
Das Spiel ist gut durchdacht und auch alles nachvollziehbar. Man muss wirklich alles begutachten, dann kommt man auch auf die Lösung. Ich habe das Spiel alleine gemacht und etwas mehr Zeit benötigt als angegeben.
Das Spiel macht auf jeden Fall Lust auf mehr.
Jenni –
‚- sehr gut verarbeitetes und umfangreiches Spielmaterial
– gelungene Geschichte, nicht zu einfach aber auch nicht zu schwer
– Zeitangaben sind realistisch
Merry –
Teil 1 war schon klasse und Teil 2 erst recht!
Carl –
Ein wirklich aufwendig produziertes Spielerlebnis, das durch Qualität der Beweismittel und mit multimedialer Integration besticht. Besonders die Videoaufnahmen haben zur Immersion beigetragen und kreiren eine düstere und zugleich ansprechende Atmosphäre. Einige Beweismittel wiesen doch ein wenig zu offensichtlich auf Verdächtige hin, jedoch tat dies dem allgemeinen Spielvergnügen keinen Abbruch.
Hendrik S. –
Wir haben direkt nach Teil 1 diesen Teil gespielt. Beide Spiele greifen gut ineinander. Insgesamt eine Runde Geschichte
Peter Lauterbach –
Ich hatte beide Teile in Dortmund auf der SpielDoch erworben und diese Woche hatten wir endlich die Ruhe uns damit zu befassen.
Zunächst hat uns das liebevoll zusammengestellte Material, dass insgesamt von hoher Qualität ist, begeistert.
Außerdem sind die Fälle wirklich gut durchkonstruiert und gut lösbar. Man muss aber auf jedes Detail achten. Es spielt z.B. schon eine Rolle, mit welchem Bein jemand hinkt….
Einziger Mangel: Es gibt zu wenig Fälle!